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Niederlausitz AKTUELL

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  1. Cool bleiben – So nutzen Autofahrer ihre Klimaanlage richtig

    Cool bleiben – So nutzen Autofahrer ihre Klimaanlage richtig

    Im Sommer kann die Tour mit dem Auto schnell zur Tortur werden. Denn bei direkter Sonneneinstrahlung verwandelt sich das Fahrzeuginnere schon nach kurzer Zeit in eine fahrende Sauna mit Temperaturen von mehr als 60 Grad. Diese extreme Hitze belastet den Kreislauf, was die Fahrtüchtigkeit und somit die Verkehrssicherheit stark beeinträchtigt. Laut ADAC Unfallforschung passieren in der heißen Jahreszeit häufiger schwere Unfälle, etwa durch Missachtung der Vorfahrt oder Zusammenstöße mit vorausfahrenden Fahrzeugen. Jeder siebte schwere Unfall ereignet sich an Tagen mit Temperaturen von mehr als 25 Grad – gerade in Verkehrssituationen, die hohe Konzentration erfordern.

    Glücklicherweise sorgen heutzutage in rund 90 Prozent der zugelassenen Autos Klimaanlagen für Abkühlung. Dennoch rät Jörg Kirst, Technikexperte im ADAC Berlin-Brandenburg e.V., zu einem bewussten Einsatz der Kühlung. „Viel hilft viel – das ist der häufigste Fehler, den Autofahrer machen, wenn sie gedankenlos ihre Klimaanlage bei heißen Temperaturen bis zum Anschlag hochdrehen“, sagt der Sachverständige. Denn der unachtsame Betrieb der Klimaanlage kann zu unerwünschten Nebeneffekten führen.

    Wer die Temperatur zu kalt einstellt, nimmt gesundheitliche Risiken in Kauf. Zu starkes Herunterkühlen belastet den Kreislauf enorm und kann zu Erkältungen und Verspannungen führen. Der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur sollte in der Regel nicht mehr als sechs Grad betragen.

    Wer die Klimaanlage einschaltet, sollte auch den vermehrten Kraftstoffverbrauch bedenken. Bei extrem hohen Temperaturen kann der Mehrverbrauch in der Anfangsphase der Kühlung 2,5 bis 4 Liter auf 100 km betragen. Ist das Auto bereits abgekühlt, sind es ca. 1 bis 2 Liter im Stadtverkehr und 0,2 bis 0,7 Liter außerorts. Auch vor diesem Hintergrund ist der übermäßige Betrieb der Klimaanlage im eigenen Interesse zu vermeiden. Der ADAC empfiehlt, vor dem Losfahren Fenster und Türen einige Minuten zu öffnen, um kühlere Außenluft hineinzulassen und beim Starten kurz das Umluftgebläse einzuschalten. Auf kurzen Strecken unter 5 km ist es sogar sinnvoller, ganz auf die Klimaanlage zu verzichten und mit geöffnetem Fenster zu fahren.

     

    pm/red

  2. Bürgersprechstunde beim Landrat Altekrüger

    Bürgersprechstunde beim Landrat Altekrüger
    Die nächste Bürgersprechstunde findet am Dienstag, dem 27. Juni 2017, in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr im Raum A.1.10 im Kreishaus, Heinrich-Heine-Str. 1 in Forst (L.) statt.
     
    Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Sorgen in dieser Zeit direkt an den Landrat wenden oder ihn telefonisch unter Tel.: (03562) 986-10001 erreichen.
     
    pm/red
  3. Staatstheater Cottbus: Großes Finale für Kinderoper „Flüchtling“

    Staatstheater Cottbus: Großes Finale für Kinderoper „Flüchtling“

    Opernprojekt des Staatstheaters Cottbus mit dem Konservatorium Cottbus und drei Cottbuser Schulen endet

    Am Sonntag, 25. Juni 2017, 16.00 Uhr, wird im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus letztmals die Kinderoper „Flüchtling“ von Lucio Gregoretti aufgeführt. Damit findet ein gemeinsames Projekt seinen Abschluss, an dem neben Solisten und dem Kinder- und Jugendchor des Staatstheaters, Schüler dreier Cottbuser Schulen – des Pückler-Gymnasiums, der Regine-Hildebrandt-Grundschule und der Freien Waldorfschule – sowie ein Orchester des Cottbuser Konservatoriums beteiligt sind. Nach vier Vorstellungen mit 433 Besuchern in der Kammerbühne, stehen nun beim Finale alle Mitwirkenden zusammen auf der großen Bühne. Anschließend wird im „Tellheim“ gefeiert.

    Die Oper handelt von der jungen Djamila, die vor Krieg und Zerstörung geflohen ist, und einer deutschen Schulklasse, die von ihrem Schicksal erfährt. Die musikalische Leitung hat Gabriel Zinke, Direktor des Konservatoriums. Regie führte Hauke Tesch. Die Choreinstudierung lag in den Händen von Norienne Olberg, die choreografische Umsetzung bei AnnaLisa Canton.

    Karten
    Karten für 8 Euro (ermäßigt 5 Euro)sind noch erhältlich im Besucherservice sowie online über www.staatstheater-cottbus.de, Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 24
     
    Fotos: Marlies Kross
     
    pm/red
  4. Obenkino im Juni: Ich. Du. Inklusion. - Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft

    Obenkino im Juni: Ich. Du. Inklusion. - Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft

    Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Der Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion.“ begleitet zweieinhalb Jahre lang 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen). Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft. Man könnte meinen, dass anfängliche Schwierigkeiten durch die strukturelle Erneuerung mittlerweile nachgelassen haben und Lösungsansätze sich bewährt hätten. Hört man allerdings die Stimmen derer, die am Prozess der Inklusion beteiligt sind, bekommt man den Eindruck, dass auch nach zwei Jahren noch viele Fragen offen, noch viele Probleme ungelöst sind...

    Filmvorstellung: Do 29.06. 19 Uhr

    pm/red

  5. Schneider begrüßt den Masterplan Schienengüterverkehr des Bundes

    Schneider begrüßt den Masterplan Schienengüterverkehr des Bundes

    Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat den gestern vom Bund vorgestellten Masterplan Schienengüterverkehr begrüßt. Darin ist vorgesehen, die Trassenpreise für den Transport von Gütern per Bahn zu senken. Dies soll mit 350 Millionen Euro Bundesmitteln unterstützt werden. Ziel des Masterplans ist, die Transporte billiger zu machen. Außerdem soll der Ausbau der Infrastruktur vorangetrieben und die Automatisierung von Verladeprozessen unterstützt werden.

    „Ich begrüße das klare Bekenntnis des Bundes zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Die konkreten Maßnahmen greifen den Beschluss der Verkehrsministerkonferenz in Hamburg im April auf, insbesondere die Absenkung der Trassenpreise. Jetzt muss es auch darum gehen, die Infrastruktur für die steigende Verkehrsleistung fit zu machen. Der Knoten Berlin ist dabei genauso wichtig, wie die Anbindung der Lausitz an die sächsischen Wirtschaftszentren und das niederschlesische Breslau“, sagte Ministerin Schneider heute.

    Ausbaubedarf besteht im Land Brandenburg beispielsweise auf der Bahnlinie Angermünde –Stettin. Hier wäre der Bau eines zweiten Gleises notwendig. Außerdem sollte die Elektrifizierung der Strecke vorgenommen werden. Auch zwischen Lübbenau und Cottbus ist der Bau eines zweiten Gleises erforderlich. Beim Streckenabschnitt Cottbus- Görlitz setzen sich die Länder Brandenburg und Sachsen dafür ein, dass die Strecke elektrifiziert wird. Im Bahnhof Königs-Wusterhausen ist der Bau eines zweiten Gleises notwendig. 

     

    pm/red

  6. Kreative Ideen zum Appelfest

    Kreative Ideen zum Appelfest

    Wie in jedem Jahr gibt der Marketing und Tourismus Guben e.V. auch 2017 den Bürgerinnen und Bürgern der Region in Vorbereitung zum Gubener Appelfest originelle Aufgaben, die die Wartezeit bis zum Fest verkürzen sollen. Phantasievolle Dichter zum Thema Apfel, Gärtner mit dem grünen Daumen oder bildgestaltende Künstler konnten sich in den letzten Jahren den Appelfest- Besuchern vorstellen.

    In diesem Jahr dürfen Hobbybastler sich an einem unverzichtbaren Gartengerät kreativ betätigen – der Gießkanne. Der 5 Liter große rote Wasserbehälter mit Brause kann mit natürlichen oder künstlichen Materialien beklebt, bestückt oder bemalt werden. Erlaubt ist, was gefällt. Schön wäre eine Gestaltung zu den Themen Apfel, Ernte oder Region.

    Die Gießkannen können ab sofort im Service-Center der Stadt Guben, Gasstraße 4 oder in der Touristinformation Guben, Frankfurter Str. 21 abgeholt werden. Pro Person wird eine Gießkanne abgegeben, es werden Namen und Adresse notiert. Die Anzahl der Kannen ist begrenzt.

    Spätestens bis Mittwoch, den 06. September müssen die gestalteten Gießkannen wieder an bekannter Stelle abgegeben werden. Sie werden dann beim Appelfest bei der Ernteausstellung Samstag den 09.09. und Sonntag den 10.09. dem Publikum präsentiert. Einige der Kunstwerke werden prämiert. Die Bewertung wird traditionell von den Gastmajestäten am Sonntag vorgenommen.

    Nach dem Appelfest werden die Gießkannen noch zwei Wochen in der Stadtbibliothek ausgestellt, danach können sie abgeholt und mit nach Hause genommen werden.

     

    pm/red

  7. Literatur auf Erlebnisreise im Spreewald

    Literatur auf Erlebnisreise im Spreewald

    Literaturerlebnis bei abendlichen Lesungen und Autorengesprächen in spreewaldtypischer Atmosphäre - das ist die „Spreewälder LiteraTour“ am Samstag, dem 24. Juni, im Kurort Burg (Spreewald). Mit John von Düffel, Jan Brandt und Martin Beyer wurden renommierte Autoren gewonnen, die das diesjährige Motto der 12. Aquamediale „Glaube Liebe Hoffnung“ mit Leben füllen werden.

    Burg (Spreewald). „Das Wort als Kunstform kommt in dem Kunstfestival 'Aquamediale' noch nicht vor“, begründet Nicole Schlenger, Sachgebietsleiterin Tourismus beim Amt Burg (Spreewald), die Idee der „LiteraTour“, ausgerechnet im Reformationsjahr dem Wort die Häuser in Burg zu öffnen und Gastgeber für Schriftsteller und ihre Zuhörer zu sein. Als Partner hat man sich den Tourismusverein Burg und Umgebung e. V. und die Spreewälder Kulturstiftung an die Seite geholt.

    Bei drei abendlichen Lesungen können die Gäste die Autoren John von Düffel, Jan Brandt und Martin Beyer erleben. In ihren Geschichten beschreiben sie nicht nur die drei Tugenden, sondern auch ihre innere Einstellung zur Welt. John von Düffel sucht den Glauben, Martin Beyer träumt von der Liebe und Jan Brandt findet die Hoffnung.

    Die „LiteraTour“ beginnt um 17 Uhr an der Burger Kirche und führt quer durch Burg. Die Besucher werden in drei Gruppen aufgeteilt. Schon beim Kartenvorverkauf entscheidet man sich für eine Kategorie und beginnt so seine „LiteraTour“ entweder im Gemeindekirchensaal, im Hotel Bleiche Resort & Spa oder im Alten Backhaus in der Burger Streusiedlung. Mit dem Shuttle geht es zum nächsten Veranstaltungsort, wo die Autoren somit jeweils dreimal lesen.

    Im Kartenpreis von 30 Euro sind der Eintritt zu den drei Lesungen, das Shuttle zu den Veranstaltungsorten und kleine kulinarische Aufmerksamkeiten inklusive.

    „LiteraTour für Familien“

    Schon am Vormittag des 24. Juni verwandelt sich der Kur- und Sagenpark im Herzen von Burg in eine andere Welt. Für Familien und Kinder gibt es ab 11 Uhr vielfältige Aktivitäten, Lesungen, Mitmachangebote und einige Überraschungen. Die drei Autoren stellen sich vor und machen auf das abendliche Programm neugierig. Für den Familientag im Kurpark ist der Eintritt frei.

    Kartenvorverkauf und nähere Informationen in der Touristinformation Burg im Spreewald, Telefon 035603 75016-0 und unter www.BurgimSpreewald.de.

     

    Foto: Andrea M. Müller

    pm/red

  8. Landkreis Spree-Neiße lobt Naturschutzpreis 2017 aus

    Landkreis Spree-Neiße lobt Naturschutzpreis 2017 aus
    Der Landkreis Spree-Neiße sucht zum dritten Mal einen Preisträger für den Naturschutzpreis des Landkreises Spree-Neiße. Bis zum 15.09.2017 können Vorschläge an die Untere Naturschutz-, Jagd- und Fischereibehörde gerichtet werden. Mit dem Naturschutzpreis sollen Menschen geehrt werden, die sich mit Maßnahmen, Projekten oder besonderen Leistungen für die Natur oder die Umweltbildung innerhalb der Grenzen des Landkreises Spree-Neiße einsetzen. Es können Einzelpersonen, Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen oder auch Unternehmen vorgeschlagen werden. Die Vorschläge können von jedermann eingereicht werden. Dazu ist auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße unter Pressemitteilung ein entsprechender Flyer mit allen Informationen eingestellt (www.lkspn.de). Es ist ausdrücklich erwünscht, dass alle bisher nicht berücksichtigten Bewerber aus den Jahren 2015 und 2016 sich noch einmal bewerben können.

    Die Auswahl des Preisträgers treffen der Landrat des Landkreises Spree-Neiße, die Vorsitzende des Naturschutzbeirates des Landkreises Spree-Neiße, der Vorsitzende des Landwirtschafts- und Umweltausschusses und der Sachgebietsleiter der Unteren Naturschutz-, Jagd- und Fischereibehörde. Auf der Naturschutz-Jahrestagung des Landkreises Spree-Neiße am 18.11.2017 wird der Preis in Höhe von 500 EUR dann vom Landrat des Landkreises Spree-Neiße Harald Altekrüger überreicht.

     

    Foto: Wikipedia, CC 3.0; Stefan Fussan

    pm/red

  9. Die besondere Sommerwanderung in Guben

    Die besondere Sommerwanderung in Guben

    Was macht Kräuter so geheimnisvoll und weshalb regen Schmetterlinge zum Träumen an - auf die Suche nach Antworten laden der Marketing und Tourismus Guben e.V. und die Wanderführerin Gudrun Jordan am 1. Juli um 10.00 Uhr rund um Kaltenborn ein.

    Diese Wanderung widmet sich den kleinen Wundern und Geheimnissen am Wegesrand. Wir erfreuen uns an der Welt der Bäume, Sträucher und Kräuter, tauchen ein in ihre Geschichte und den Mythos, betrachten sie aus dem Blickwinkel ihrer jahrhundertealten menschlichen Nutzung.

    Diese etwa 2,5 stündige Entdeckertour widmet sich neben der vielseitigen Verwendung von Wildpflanzen auch den in ihrem Umfeld vorkommenden Schmetterlingen. Es sind nicht nur märchenhaft filigrane Wesen, sondern sagen viel über die Beschaffenheit eines Lebensraumes aus.

    So fügt sich für die Teilnehmer altes Wissen mit neuen Eindrücken zu einem wunderbaren Naturerlebnis zusammen, macht diese Tour zu einer ganz besonderen.

    Treffpunkt ist am Bürgerzentrum in Kaltenborn und der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 5 Euro für Erwachsen, Kinder ab 10 Jahre 2,50 Euro. Die in etwa 2,5 Stunden zu erwandernden rund 5 km erfordern normale Kondition und Trittsicherheit für Wald- und Wiesenwege. Das Tragen von witterungsgerechter Kleidung und festem Schuhwerk wird empfohlen. Wir raten auch, ein Getränk mitzunehmen.

    Weitere Informationen unter Touristinformation 03561 3867

     

    pm/red

  10. 46. SOMMERMUSIK in der Kreuzkirche Spremberg

    46. SOMMERMUSIK in der Kreuzkirche Spremberg

    Musikfreunde kommen am 1. Juli in der Spremberger Kreuzkirche auf ihre Kosten. Um 19.00 Uhr erklingt die inzwischen 46. SOMMERMUSIK mit Chören, Bläserchören und Instrumentalgruppen des Kirchenkreises Senftenberg-Spremberg.

    Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird herzlich gebeten.

    Als Kantor Peter Drichel im Jahr 1970 in der Kreuzkirche Spremberg die erste SOMMERMUSIK organisiert und durchgeführt hatte, ahnte sicher niemand, dass sie sich zu einer nicht mehr wegzudenkenden Tradition im Musikleben der Stadt Spremberg entwickeln würde. Dabei stehen in jedem Jahr musikalische Darbietungen der Spremberger Kirchenchöre im Mittelpunkt, verbunden und verstärkt mit Sängern, Posaunenchören und Instrumentalisten aus vielen Gemeinden des gesamten Kirchenkreises

    Bis 2011 fand die SOMMERMUSIK jährlich als kirchenmusikalischer Höhepunkt in der Spremberger Kreuzkirche statt; 2012 und 2014 konnte sie in der gewohnten Weise nicht durchgeführt werden.

    In diesem Jahr ist die SOMMERMUSIK wieder ein fester Bestandteil des inzwischen 30. Spremberger Musiksommers.

     

    Weitere Veranstaltungen im Rahmen des 30. Musiksommers finden u. a. am 12. und 23. August, 2. September und 7. Oktober statt: 

    Sonnabend, 12. August 2017, 19.00 Uhr
    Konzert zum Heimatfest mit Julia Reinhold (Orgel) und Ric Rafael Reinhold (Gesang)
    Eintritt frei; um eine Spende für die Kirchenmusik wird herzlich gebeten.
     
    Mittwoch, 23. August 2017, 19.00 Uhr
    VIVA la Reformation! – Kirchenkabarett mit Ingmar Maybach
    Eintritt: 18,00 €, Karten im Vorverkauf im Gemeindebüro, Kirchplatz 5
     
    Sonnabend, 2. September 2017, 19.00 Uhr
    Konzert für Harfe und Gesang mit Søren Wendt
    Eintritt frei; um eine Spende für die Kirchenmusik wird herzlich gebeten.
     
    Sonnabend, 7. Oktober 2017, 19.00 Uhr
    500 Jahre Reformation – Konzert mit Gunther Emmerlich und Ensemble – Martin Luther in Wort und Ton
    Eintritt: 23,00 €, Karten im Vorverkauf im Gemeindebüro, Kirchplatz 5 

     

    pm/red

  11. Mediterranes Flair, spanische Gitarren und Filmmusik – Sommerkonzerte in Senftenberger Festung

    Mediterranes Flair, spanische Gitarren und Filmmusik – Sommerkonzerte in Senftenberger Festung

    Mit mediterranem Flair, spanischen Gitarren und Filmmusik verwandelt sich der Schlosshof in Senftenberg in diesem Sommer wieder zur Konzertbühne. Am Freitag, 14. Juli macht das Duo „Salon Pernod“ den Auftakt. Ab 19.30 Uhr reisen die beiden Musiker, die seit mehr als 20 Jahren deutsche und europäische Bühnen bespielen, musikalisch mit den Zuhörern an die Côte d’Azur. Für Akkordeon und Gitarre arrangiert, lassen sie mediterrane und klassische Melodien bis zur Filmmusik erklingen.
    Mit seiner innovativen Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel mit spanischen Flair, spontanen Improvisationen und charmantem Entertainment hat sich Falk Zenker einen festen Platz in der obersten Liga der deutschen Gitarrenszene erspielt. Anlässlich seines 20jährigen Solokonzertjubiläums stellt er am Freitag, 04. August ab 19.30 Uhr in der Senftenberger Schloss und Festungsanlage sein viertes Soloalbum „Falkenflug“ vor.

    Im Herbst wird die Konzertreihe dann im großen Saal der Schlossanlage fortgesetzt. Martin Baldenius interpretiert beim Klavierabend am So, 22. Oktober Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und zeigt dabei dessen stilistische Vielfalt von schalkhaften und heiteren bis zu mystischen Klängen.

    Der Eintritt zu allen Konzerten kostet jeweils 12 € an der Abendkasse oder 10 € im Vorverkauf an der Museumskasse. Karten können auch ab sofort im Museum unter Tel: 03573-2628 bzw. -798190 reserviert werden.

    Foto: René Schäffer

    pm/red

  12. „Engel der Reformation“ – Holzskulpturen in der Cottbuser Oberkirche

    „Engel der Reformation“ – Holzskulpturen in der Cottbuser Oberkirche

    Mit dem Gottesdienst am 25. Juni 2017, 10:00, wird die Sommerausstellung in der Oberkirche St. Nikolai eröffnet. Gezeigt werden Holzskulpturen des polinisch-schlesischen Bildhauers Ryszard Zając. Unter dem Titel „Engel der Reformation“ werden Skulpturen gezeigt, mit denen sich der Künstler mit dem Erbe der Reformation visionsartig auseinandersetzt. Die vier großen Schlagworte des reformatorischen Programms: sola scriptura – sola fide – sola gartia – solus christus werden energievoll visualisiert und lassen so etwas von der ursprünglichen Glaubenskraft der Reformation in unserer Zeit erfahrbar werden. 

    Ryszard Zając wurde am 06.01.1951 in Jelenia Góra (Hirschberg) geboren. Zur Zeit wohnt und arbeitet er in der Nähe von Forst/L. Seit 1985 stellt er seine Arbeiten in Deutschland aber auch in Norwegen, Holland, Schweden, Belgien, Tschechen und Polen aus. Als Protestant, der sich zur Kirche Wank hält, sind religiöse und naturalistische Themen Schwerpunkte seiner Arbeiten. Dabei verknüpft er existentielle Erfahrungen mit Antworten des Glaubens oder der idealisierten Naturerfahrung. So ist seinen Werken auch etwas Seelsorgliches eigen.

    Die Ausstellung im Nordschiff der Oberkirche ist bis zum 05. September zu sehen. Die Exponate, wie auch verschiedene Kleinskulpturen, sind käuflich zu erwerben. Der tägliche Eintritt in die Ausstellung ist frei. Im Anschluss an den Eröffnungsgottesdienst findet Kirchenkaffe statt, bei dem man mit dem Künstler ins Gespräch kommen kann.

    pm/red

  13. Elbe-Elster Klinikum: Pflegekurse im Juli in Elsterwerda und Finsterwalde

    Elbe-Elster Klinikum: Pflegekurse im Juli in Elsterwerda und Finsterwalde

    Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 4., 11. und 18. Juli jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 29. und 30. Juli jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im August findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

    Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

    pm/red

  14. Onlinewerbung ist auf dem Vormarsch, aber…

    Onlinewerbung ist auf dem Vormarsch, aber…

    Kaum ein Geschäftszweig erfährt eine derart starke Transformation durch das Internet wie der Handel. Onlineshopping boomt, der Einzelhandel ächzt. Auch Onlinewerbung nimmt einen immer wichtigeren Platz ein – wird sie Printwerbung schon bald verdrängen? Eine aktuelle Studie fördert diesbezüglich interessante Erkenntnisse zutage.

    Online ist die Zukunft

    Die Ergebnisse der Studie "Marketingmonitor" des EHI Retail Institute zeigen einen deutlichen Trend auf: Die Werbung wandert ins Web. 2016 überholte der Anteil an additiver Werbung (Onlinemarketing, Direktmarketing, TV- und Radiowerbung, POS-Marketing, Direktmarketing sowie Plakatwerbung) mit 52% erstmals gedruckte Werbung. Den größten Sprung bei der additiven Werbung machte die Onlinewerbung, deren Umfang im Vergleich zum Vorjahr um 20% anstieg, für die nächsten drei Jahre wird eine Zunahme um weitere 30% prognostiziert.

    Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn schließlich eröffnet Werbung über Dienste wie Google AdWords oder Facebook Business Möglichkeiten, die klassische Printwerbung nicht bietet. Denn im Gegensatz zu z.B. einer Anzeigenschaltung in der Tageszeitung funktioniert Onlinewerbung nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern lässt sich so positionieren, dass nur die gewählte Zielgruppe sie zu sehen bekommt – das kann deutlich kosteneffizienter sein und mehr potentielle Kunden anlocken.

    Nicht ohne Druck

    Die EHI-Studie und die Prognosen für die Zukunft zeigen aber auch: Printwerbung mag sich insgesamt auf dem absteigenden Ast befinden, gänzlich nutzlos oder gar tot ist sie deshalb aber noch lange nicht. Denn während die klassische Zeitungsannonce immer weniger genutzt wird (nur noch 6% Anteil an den Marketingbudgets der Unternehmen gegenüber 50% im Jahr 2012), sind beispielsweise Prospekte immer noch ein wichtiges und effizientes Werbemittel. Gerade für Einzelhändler, die ausschließlich innerhalb ihrer Region operieren, hat diese "Werbung zum Anfassen" noch immer eine höhere Erfolgsquote als Onlinewerbung.

    Flyer, Prospekte, bedruckte Tragetaschen, hochwertige Kataloge oder Giveaways wie Notizbücher mit Firmenlogo – all diese Werbemittel sind nach wie vor relevant. Natürlich spielt aber auch in diesem Bereich – wie sollte es anders sein – das Internet mittlerweile eine wichtige Rolle. Onlinedruckereien wie Saxoprint bieten Rundumpakete vom Design bis zur Auslieferung solcher Werbeträger an. Solche Angebote vereinfachen deren Gestaltungsprozess und können dadurch zu einer Zeit- und Kostenersparnis führen. Onlinewerbung wird zukünftig auch für lokal agierende Händler immer wichtiger werden – trotzdem wird es sich auch in absehbarer Zeit noch lohnen, werbetechnisch zweigleisig zu fahren.


    Bildrechte: Flickr Werbung! Stephan Mosel CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

  15. Handwerkermobil macht Station im Spree-Neiße-Kreis

    Handwerkermobil macht Station im Spree-Neiße-Kreis

    Ausbildungsberatung vor Ort mit 126 freien Lehrstellen im Gepäck

    Im Monat Juni tourt das Team des Handwerkermobils wieder durch Südbrandenburg und macht in verschiedenen Städten Station. Ziel ist es, Jugendliche auf die Ausbildungsberufe im Handwerk und freie Stellen aufmerksam zu machen. Ende Juni stehen die Ausbildungsberater der Handwerkskammer Cottbus (HWK) in den Städten Spremberg, Forst und Guben für alle Fragen rund um die Bewerbung bereit.

    Bei über 70 Berufen, die das Handwerk bietet, steht vor allem die passgenaue Besetzung im Vordergrund. Die Ausbildungsberater suchen deshalb für jeden Jugendlichen die passende Lehrstelle. Darüber hinaus informieren sie zu Ausbildungszeit, -vergütung und Fördermöglichkeiten. „Bei der Beratung vor Ort können die Jugendlichen auch direkt ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen und von den Experten bewerten lassen. Auf Wunsch leiten wir diese auch gerne an den passenden Betrieb weiter“, erklärt Ausbildungsbera- ter Frank Holger Jäger.

    Termine im Landkreis Spree-Neiße:

    Montag, 26. Juni, 14 bis 17 Uhr
    Am Bullwinkel – In der Langen Straße,
    03130 Spremberg
     
    Donnerstag, 29. Juni, 14 bis 17 Uhr
    Amtsverwaltung Landkreis Spree-Neiße Heinrich-Heine-Straße 1,
    03149 Forst
     
    Freitag, 30. Juni, 14 bis 17 Uhr
    Stadtverwaltung Guben Gasstraße 4,
    03172 Guben
     
     
    pm/red
  16. Baden, Basteln, Pinguinspaß im Spreewelten-Sommerferienclub

    Baden, Basteln, Pinguinspaß im Spreewelten-Sommerferienclub
    Im Spreewelten Bad findet auch in diesem Jahr sechs Wochen lang der Spreewelten Ferienclub statt. Vom 24. Juli bis zum 1. September können Kinder
    im Alter von 6 bis 12 Jahren wochentags beim Spaßprogramm dabei sein. Auf dem Plan stehen natürlich baden, rutschen und auf den Wellen reiten sowie
    genügend Zeit mit den kleinen Pinguinen. Lustige Spiele im Wasser und an Land ergänzen das nasse Programm. Um den kleinen Wasserratten mal eine
    Pause zu gönnen, bietet der Club auch kreatives Malen und Basteln an. Kleine Ausflüge sind ebenfalls geplant. Den krönenden Abschluss bringt der Meeresgott
    Neptun beim gleichnamigen Fest am 1. September.
     
    Grundvoraussetzung für die Teilnahme im Ferienclub ist das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“. Der Ferienclub kostet je Teilnehmer 10 Euro/Tag oder
    40 Euro/Woche sowie zusätzlich 3 Euro/Tag für das gemeinsame Mittagessen. Wer einen Platz am gewünschten Tag oder in der ganzen Woche sicher haben will,
    sollte sich schon im Vorfeld anmelden. Dies ist telefonisch unter 03542 894160, per E-Mail an kinderanimation@spreeweltenbad.de oder direkt im Spreewelten Bad,
    Alte Huttung 13, 03222 Lübbenau möglich.
     
    pm/red
  17. »More than Moore«-Silizium Mikroelektronik

    »More than Moore«-Silizium Mikroelektronik

    Letzter Vortrag zu »Physik am Freitag« über integrierte Schaltkreise und drahtlose Sensorsysteme

    Das mooresche Gesetz besagt in seiner verbreitetsten Variante, dass sich die Komplexität integrierter Schaltungen alle 18 Monate verdoppelt. In seinem Vortrag stellt Prof. Dr. Thomas Schröder vom Fachgebiet Halbleitermaterialien die Materialforschung für die »More than Moore«-Silizium Mikroelektronik vor. Der letzte Vortrag der Reihe »Physik am Freitag« findet am Freitag, den 23. Juni 2017, von 17:00-18:30 Uhr im Hörsaal B des Zentralen Hörsaalgebäudes statt.

    Die moderne Silizium-Mikroelektronik mit ihren vielfältigen Anwendungen hat in fundamentaler Weise unseren Alltag verändert. Integrierte Schaltkreise sind fleißige Helfer, die uns im Verborgenen bei vielen unserer Tätigkeiten begleiten. Am Beispiel von drahtlosen Sensorsystemen wird der Vortrag neueste Trends in der Mikroelektronik im Bereich von Kommunikation und Sensorik beleuchten und dabei die hohen Anforderungen an die verwendeten Hochleistungsmaterialien herausstellen.

    Foto: BTU

    pm/red

  18. Literatur spielend verstehen mit „Spreewälder LiteraTour“ in Burg

    Literatur spielend verstehen mit „Spreewälder LiteraTour“ in Burg

    Der Kurort Burg (Spreewald) mit der „SpreewälderLiteraTour“ wird am Samstag erstmals Veranstaltungsortim Rahmen des 12. Internationalen KunstfestivalsAquamediale.

    Burg (Spreewald). Am Samstag, dem 24. Juni 2017 dreht sich in Burg im Spreewald alles um das Wort. Neben den abendlichen Lesungen in der Burger Streusiedlung verwandelt sich der Kur- und Sagenpark ab 11.00 Uhr in eine literarische Welt. Die Kulturministerin Frau Dr. Münch, Schirmherrin der Aquamediale wird die Auftaktveranstaltung zur „Spreewälder LiteraTour“ im Kur- und Sagenpark eröffnen. Danach dürfen sich die Besucher auf viele Aktivitäten, Lesungen und Mitmachangebote für die ganze Familie freuen. „Wir möchten gern auch für Kinder und Jugendliche einen Zugang zur Literatur schaffen. Außerdem ist der Kur- und Sagenpark super geeignet, um in lockerer Atmosphäre zu verweilen. Es lohnt sich vorbeizuschauen, wir haben ein tolles Angebot, welches es zu entdecken gilt“, lädt Nicole Schlenger, Leiterin des Sachgebietes Tourismus alle Interessierten ein. Die Schüler der Grund- und Oberschule Burg haben im Vorfeld Kurzgeschichten zum Thema „Glaube-Liebe- Hoffnung“ verfasst die sie den Besuchern auf der Bühne vortragen möchten. Der Autor Martin Beyer wird vor Ort eine Märchen-Rap- Akademie durchführen. Außerdem werden die Buchhandlung Lesezeichen, das Atelier Franzka & Ascher, die Burger Heimatstube sowie die Spreewaldbibliothek „Mina Witkojc“ Mitmachstationen im Kurpark anbieten. „Es wird viele kleine Stände zum Bestaunen geben – von der Kunst der Kalligraphie über das Papierschöpfen bis hin zum Bücherflohmarkt haben wir vieles vertreten“, so Frau Clausing, Vorsitzende des Burger Tourismusvereins und Mitinitiatorin der Veranstaltung. Umrahmt wird das ganze Angebot vor Ort mit Touren durch die Spreewälder Sagenwelt. Die Schülerfirma Lutki-Tours und Reiseleiter Klaus Haufe bieten geführte Rundgänge durch den Kurpark für Groß und Klein an. Um die kulinarische Versorgung kümmert sich die Kräutermühle Burg. Und wer durch die Auftaktveranstaltung Lust auf die abendlichen Lesungen mit John von Düffel, Jan Brandt und Martin Beyer bekommen hat, kann vor Ort im Burger Kurpark noch Karten für die „Spreewälder LiteraTour“ erwerben. Ab 17.00 Uhr sucht John von Düffel den Glauben im Hotel Bleiche Resort & Spa, Martin Beyer träumt von der Liebe im „Alten Backhaus“ und Jan Brandt findet die Hoffnung im Gemeindekirchensaal. Im Kartenpreis von 30 Euro sind der Eintritt zu den drei Lesungen, das Shuttle zu den Veranstaltungsorten und kleine kulinarische Erfrischungen inklusive.

    Weitere Informationen erhalten Sie in der Touristinformation Burg, info@BurgimSpreewald.de, Telefon 035603/75016-0.

    Foto: Konrad Langer

    pm/red

  19. Familienspaß für den guten Zweck: Cottbuser FerienSpaßPass 2017!

    Familienspaß für den guten Zweck: Cottbuser FerienSpaßPass 2017!

    Auch in diesem Feriensommer hält Cottbus für Familien ein ganz besonderes Angebot bereit. Der kleine Cottbuser FerienSpaßPass entfaltet eine große Wirkung und bietet Vorteile bei nunmehr 17 Partnern in Cottbus und Umland, zu denen alle attraktiven Familien-Freizeitangebote zählen. Ob Erlebnispark samt Sommerrodelbahn, Spaßbad, Tierpark, Freizeitcenter, Sportpark samt Spielgolfanlage, Parkeisenbahn, Kino, Indoorspielplatz, Kletterwald, Gokart-Bahn, Kunstmuseum oder Pücklers Park und Schloss – jeder Partner gewährt meist freien oder ermäßigten Eintritt oder eine Zusatzleistung. Auch für die Eispause gibt’s bei Eis Greschke an gleich drei Standorten in Cottbus einen leckeren Vorteil. In diesem Jahr sind wieder zwei Angebote in Burg (Spreewald) mit Paddeln bzw. Kahnfahren im Spreehafen oder Stand Up Paddling auf den Fließen bei Martin Fix im Programm. Ebenso neu an Bord ist der Elbenwald Store in der Cottbuser Sprem. Da für den Pass bei der Aktivierung gerade einmal 1 Euro (!) zu bezahlen ist, hat man die Passgebühr meist schon bei der ersten Nutzung mehr als raus. Bei Nutzung aller Vorteile sind insgesamt weit über 70 Euro Ersparnis möglich. Zudem gibt es auch noch die Chance auf tolle, einzigartige Preise im Rahmen eines Gewinnspiels!

    Anbieter beim FerienSpaßPass 2017

    dkw Kunstmuseum, Eis Greschke (natürlich lecker Eis), Elbenwald Store Cottbus, Erlebnispark Teichland, Freizeitpark Löschen (GoKart), Kletterwald Lübben, Lagune Freizeitbad, Parkeisenbahn Cottbus, PiPaPo-Hallenspielplatz, Pückler Museum/Park & Schloss Branitz, Space Freizeitfabrik (Bowling), Sportpark Cottbus (Spielgolf), Spreehafen Burg/ Spreew. (Paddeln & Kahnfahren), SUP (Stand Up Paddling) Spreewald, Tierpark, UCI-KINOWELT

    Der gute Zweck

    Das Projekt widmet sich aber nicht nur Kindern und Familien, sondern auch einem karitativen Zweck. Die Aktivierungsgebühr in Höhe von 1 Euro wird nämlich komplett an gemeinnützige Cottbuser Einrichtungen bzw. Initiativen gespendet, die sich vorrangig um Kinder bzw. Familien sorgen. In den vergangenen vier Jahren wurden durch das Projekt schon über 16.000 Euro gespendet! Auch in diesem Jahr können sich Vereine, Projekte und Initiativen um Spenden aus dem Projekt bewerben. Dazu reicht eine Projektbeschreibung an die Frauenliste Cottbus (per Post: Frauenliste Cottbus e.V., Thiemstraße 55, 03050 Cottbus; per Email: frauenliste.cottbus@gmail.com).

    Sorgen Sie für Kinderlachen: Paten gesucht

    Jedes Jahr vergibt die Frauenliste Cottbus vor den Sommerferien klassensatzweise bereits aktivierte Pässe in Cottbuser Schulen. Das ist nur durch Unterstützer möglich, die diese Aktivierungsgebühr übernehmen (ca. 25 Euro je Klassensatz). Engagierte Unternehmen oder Privatpersonen können sich dazu ebenfalls an die Frauenliste wenden.

    Der FerienSpaßPass wird ermöglicht durch Unterstützung von VBB im Bund mit Cottbusverkehr, GWC Cottbus, VR Bank Lausitz eG, Stadtwerke Cottbus und der LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG.

    Der Cottbuser FerienSpaßPass ist vom 24. Juni bis 3. September 2017 gültig. Erhältlich ist der Pass ab Mitte Juni kostenfrei bei allen Partnern und an vielen Auslagestellen in Cottbus und Umland.

    Holger Kelch, Cottbuser Oberbürgermeister, hat auch 2017 die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

    Weitere Informationen & Gewinnspiel unter:www.ferienspasspass.de

     

    pm/red

  20. Bauernbund warnt: Wolf führt zu einer Industrialisierung der Landwirtschaft

    Bauernbund warnt: Wolf führt zu einer Industrialisierung der Landwirtschaft

    Der Bauernbund Brandenburg hat an die Landtagsabgeordneten im Agrar- und Umweltausschuss appelliert, bei den anstehenden Verhandlungen zur Wolfsverordnung einen „vernünftigen Kompromiss“ zu unterstützen. Die Bauern hätten nie die Ausrottung des Wolfes gefordert, aber in der Ministerialbürokratie und bei den Naturschutzverbänden gebe es eine Gruppe einflussreicher Ideologen, die ohne Rücksicht auf Verluste am Ziel einer Komplettbesiedlung des Landes mit dem Wolf festhielten, kritisierte Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung, Mutterkuhhalter aus Lennewitz in der Prignitz: „Dieser Einfluss spiegelt sich leider auch im vorliegenden Entwurf der Wolfsverordnung wider“.

    In seinem Schreiben belegt der Bauernbund mit detaillierten Berechnungen und praxisnahen Beispielen, wie sich die Ausbreitung der Wölfe auf die bereits heute ökonomisch schwache Weidetierhaltung auswirken wird. Für eine Nachrüstung aller märkischen Weiden mit nach derzeitigem Stand wolfssicheren Zäunen würden 400 Millionen Euro benötigt, die weder das Land noch die Bauern hätten. Im Abwärtsstrudel zwischen sinkenden Erlösen, unkalkulierbaren Mehrkosten und persönlichen Frusterlebnissen würden sich immer mehr Weidetierhalter verabschieden, befürchtet Jung: „Im Ergebnis würde die Komplettbesiedlung unseres Landes mit dem Wolf zu einem grundstürzenden Wandel führen mit einer beschleunigten Konzentration der Betriebe und weiteren Industrialiserung der Landwirtschaft.“
     
    Vor diesem Hintergrund bekräftigt der Bauernbund seine Forderung, dass künftig alle Wölfe geschossen werden dürfen, die Nutztiere bedrohen. Jung: „Dafür muss es in der Wolfsverordnung eine praktikable Regelung geben. Alles andere wäre verantwortungslos.“
     
    Foto: Wikipedia, CC 2.5 Lizenz, Gunnar Ries
     
    pm/red

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